Erinnerungsorte jüdischen Lebens in Vreden
Spurensuche
Familien
Familie Albersheim und Familie Cohen - Wüllener Straße
Familie Heimann und Familie Münchhausen - Neustraße
Familie Herz - Alstätterstraße
Familie Herz - Königsstraße
Familie Herz - Wüllener Straße
Familie Liebreich - Neustraße
Familie Mogendorff - Windmühlenstraße
Familie Rosenthal und Familie van Gelder - Twicklerstraße
Familie Wolff - Neustraße
Familie Wolff - Wassermühlenstraße
Personen
Albersheim, Rosa
Albersheim - Cohen, Anna (verh. Uhlmann)
Cohen, Jeanette
Elsberg, Esther (geb. Heimann)
Gottschalk, Meta (geb. Wolff)
Harff, Irma (geb. Maas)
Heimann, Ilse
Heimann, Magarete (geb. Nordheim)
Herz, Sophia
Herz, Klara (geb. Straus)
Herz, Bernhard
Herz, Karl
Herz, Isidor
Herz, Klara (geb. Bendix)
Herz, Thea (verh. Reis)
Liebreich, Bella
Mogendorff, Bernhard
Mogendorff, Frieda (geb. Katz)
Mogendorff, Walter
Mogendorff, Heinz
Mogendorff, Hermann
Mogendorff, Ida (geb. Katz)
Mogendorff, Fritz
Mogendorff, Ernst
Mogendorff, Hanna
Münchhausen, Hedwig (geb. Heimann)
Münchhausen, Erich
Münchhausen, Günter
Rosenthal, Henriette (geb. van Gelder)
Wijnschenk, Gerda (geb. Rosenthal)
Rosenthal, Hildegard
Rosenthal, Helmut
Wolff, Amalie (geb. Landau)
Wolff, Ernst
Wolff, Karl
Wolff, Aron
Wolff, Selma (geb. Gumpert)
Wolff, Hans
Wolff, Arthur
Van Gelder, Vrouwgje (geb. van Zuiden)
Orte
Ehemalige Synagoge
Alter jüdischer Friedhof
Neuer jüdischer Friedhof
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Esther Elsberg (geb. Heimann)

30. April 1860 in Vreden – 15. Februar 1943 in Theresienstadt

Esther Elsberg (geb. Heimann) wurde als jüngste Tochter des Vredener Kaufmanns Heimann Gumpert Heimann und seiner Frau Sara (geb. Moy) in Vreden geboren. 

Ihre Mutter Sara verstarb, bevor Esther zwei Jahre alt war. Um 1875 wohnte sie nachweislich noch in ihrem Elternhaus in der Neustraße 8 (früher 15). 

Ihre Eltern betrieben ein Manufakturwarengeschäft. Sie heiratete und trug den Namen Elsberg. Über ihren Mann ist nichts weiter bekannt. Ihr letzter bekannter Wohnort war Castrop-Rauxel. 

Von Dortmund aus wurde sie mit dem Transport X/1 nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. Juli 1942 eintraf und am 15. Februar 1943 auch starb.